Ihr Leben ist aus den Fugen geraten? Die Erlebnisse von sexualisierter Gewalt in Kindheit oder im Erwachsenenalter sind erneut zu einem Problem geworden? Sie fühlen sich beeinträchtigt im Alltagsleben? Lassen Sie sich von Fachberaterinnen des Frauennotruf Westerburg online beraten. Die Beratung kostet nichts, ist anonym und sicher. Das gewährleistet unsere Mail- und Chat-Software, über das Sie nach Ihrer Anmeldung mit den Beraterinnen Kontakt aufnehmen.
Ab dem 01.08.2018 startet im Frauennotruf in Westerburg das Projekt Online-Beratung. Bei der Online Beratung können Frauen und Mädchen ihre Frage ganz in Ruhe stellen. Sie können dabei selbstverständlich anonym bleiben. Unsere Beraterinnen werden die Frage innerhalb von 48 Stunden (werktags) beantworten, oft noch am selben Tag. Bei komplizierten und schwierigen Fragen können Sie selbstverständlich auch über einen längeren Zeitraum mit einer Fachberaterin in Kontakt bleiben.
Sie erreichen uns über unsere Homepage www.notruf-westerburg.de .
Uns ist es ein Anliegen, mit dieser Art der Beratung einen weiteren niedrigschwelligen Zugang zu unserer Beratungsstelle zu schaffen. Das Projekt wird gefördert von der Deutschen Fernsehlotterie, die bereits seit 1956 durch die Stiftung »Das Deutsche Hilfswerk« mehr als 8500 Projekte fördert.
Die Sicherheit Ihrer Daten ist uns wichtig. Unsere Mitarbeiter behandeln Ihre Anfrage absolut vertraulich. Unser Angebot arbeitet nach den aktuellen Standards des Datenschutzes. Dazu gehört unter anderem die Verschlüsselung Ihrer Daten, damit Dritte nicht darauf zugreifen können.


Eine unserer Mitarbeiterinnen hat am Workshop Trauma Buster Technique (TBT) bei Maya de Vries teilgenommen. Diese Technik wurde von Rehana Webster entwickelt (http://www.traumabustertechnique.com/) und kann schnell und umkompliziert bei vielen belastenden Themen eingesetzt werden. Nähere Informationen stehen bei Maya de Vries auf der Homepage:
Das erste LernCafé im Westerwaldkreis wurde offiziell am Montag, den 02.07.2018 in den Räumen des Frauenzentrums Beginenhof, Neustraße 43, 56457 Westerburg eröffnet. Heiko Hastrich vom Projekt „GrubiNetz – Kompetenznetzwerk Grundbildung und Alphabetisierung Rheinland-Pfalz“ erklärte das Konzept und wies noch einmal darauf hin, dass mehr als 7 Millionen Menschen in Deutschland nicht richtig lesen und schreiben können. Oft haben sie in weiteren Bereichen Grundbildungsbedarf, wie z.B. rechnen. Auch in Rheinland-Pfalz fehlt vielen Menschen die Kompetenz zu kultureller, gesellschaftlicher und beruflicher Teilhabe. Die wenigsten davon besuchen ein Lernangebot.